Programm im Colos-Saal – März 2014, Aschaffenburg www.colos-saal.de

Fr. 7.3. 21.00 h The Intersphere – supp.: I Am Giant 15,30 17,-

Vielversprechender Export aus der lokalen Alternative-Szene mit neuem Album auf Tour

Just an diesem Tag wird das neue Album „Relations in the Unseen“ von The Intersphere veröffentlicht und Colos-Saal Gäste dürfen sich freuen, zu den Ersten zu gehören, denen das Werk live präsentiert wird.

Grandios vermischen The Intersphere Artrock mit Alternative, schmeißen Hallspiralen an und lassen psychedelisch angehauchte Effektgitarren schweben. Das Ergebnis ist umwerfend. Selten hat man in der letzten Zeit eine junge Band gehört, die so zielsicher ihren eigenen Stil prägt und dabei so viele offene Münder hinterlässt und dabei mit einer Subtilität vorgeht, die vergleichbaren Acts wie Muse, Dredg oder Incubus in nichts nachsteht. Musik zum Abgehen, abwechslungsreich und mitreißend – da fehlt nichts.

http://www.mega-mega.de/

Sa. 8.3. 21.00 h Faun – supp.: Jyoti Verhoeff 25,70 27,-

”Von den Elben Tour 2014” – eine Reise in die wunderbare Welt der Elfen

Faun transportieren die mystische, lebensfrohe und naturverbundene Welt des Mittelalters in unsere Zeit. Ihre Musik ist virtuos und songorientiert zugleich. Musikalisch anspruchsvoll lässt die Gruppe eine alte Welt vor unseren Augen wieder auferstehen und verbindet Altes und Neues zu einem einzigartigen Sound, der viele Menschen über Genregrenzen hinweg begeistert.

„Von den Elben“ heißt das neue Album. Faun kombinieren auf dem neuen Werk gekonnt romantische mittelalterliche Musikzitate mit einfühlsamen Popelementen zu modernem deutschsprachigem Mittelalter-Folk. Sie verstehen es spielend die alten Instrumente mit populären Einflüssen zu kombinieren und eine treibende, wie auch zauberhafte Stimmung zu kreieren.

http://www.faun-music.com/

Mi. 12.3. 20.00 h The Brew UK – supp.: Kismet Ryding 19,70 21,-

Control Tour 2014“ – energiegeladener Classic Rock in bester Zeppelin-Tradition

Das Trio verbindet Elemente des klassischen Rocks der 60er und 70er Jahre mit den Sounds von heute. Jason Barwick (Gitarre, Gesang), Kurtis Smith (Schlagzeug) und dessen Vater Tim am Bass bringen eine Live-Darbietung voll entfesselter Spielwut und explosiver Energie auf die Bühne. Das Spiel von Frontmann Jason wird mit dem von Heroen wie Jimmy Page (Led Zeppelin) oder Stevie Ray Vaughan verglichen, während der Drummer als junger John Bonham (Led Zeppelin) oder Keith Moon (The Who) bezeichnet wird. The Brew bahnen sich ihren Weg wider den Zeitgeist. Im Mittelpunkt der Show steht die neue CD „Control“, ein Werk, das durch dynamischen Breitwandsound beeindruckt.

http://www.the-brew.net/

Do. 13.3. 20.00 h Henrik Freischlader Band – supp.: Tommy Schneller 20,80 22,-

Night Train to Budapest Tour 2014 – Henrik ist in die Spitze der Bluesszene aufgerückt

 

Musikkritiker prophezeiten ihm zu Beginn seiner Karriere Großes und heute spielt der Autodidakt, Multi-Instrumentalist, Sänger, Songwriter, Produzent und Label-Inhaber Henrik Freischlader tatsächlich in der ersten Riege der jungen Bluesszene. Blues ist seine Sprache, die lebendige Form des Ausdrucks für Schmerz und Trauer, Ärger und Zorn, Humor und Freude. Und all dies vermag Freischlader virtuos, dank seiner schier unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten, umzusetzen.

Die Vorband ist eigentlich ein eigenes Konzert wert: Tommy Schneller, Saxophonist, Sänger & Bandleader, wartet auf mit einer Spitzenband und einer unentrinnbaren Mixtur aus R&B, Soul und funky Grooves.

http://www.henrikfreischlader.de/

Sa. 15.3. 20.00 h Freedom Call – supp.: At Vance + Victorius 17,50 19,-

Nürnberger Melodic Metaller mit neuem Album auf “Light Over The Beyond”-Tour

Es gibt keinen Zweifel daran, dass Freedom Call, neben allen anderen offenkundigen Stärken, insbesondere eine erstklassige Live-Band sind. In ihren Konzerten zünden die süddeutschen Melodic Metaller ein wahres Feuerwerk an Spielfreude, positiver Energie und persönlichem Optimismus. Das jüngste Gute-Laune-Album heißt „Beyond“ und wird nur wenige Tage vor diesem Konzert veröffentlicht. Das neue Programm zeigt eine Band, die in den vergangenen Jahren eine beachtenswerte musikalische Entwicklung gemacht hat. Gleichzeitig besinnen sich die Mannen um Chris Bay ihrer stilistischen Herkunft und widmen ihre Aufmerksamkeit stark dem traditionellen Melodic Metal.

http://www.freedom-call.net

Mo. 17.3. 20.00 h Gibonni 27,40 29,-

Superstar vom Balkan – Rock & Blues mit Singer/Songwriter-Anleihen

In Südosteuropa und speziell in seiner Heimat Kroatien ist er eine ganz, ganz große Nummer. Gibonni ist der Superstar Kroatiens, er füllt die Stadien und hat die renommiertesten Preise im Musikbereich quasi gepachtet. Seine Songs sind inhaltsstark, modern rockig und poppig und sehr emotional – großes Kino für die Ohren.

Gibonnis jüngstes Album „20th Century Man“ ist komplett in englischer Sprache und bestens geeignet, den Mann mit der souligen Stimme international einzuführen.

Anfang der neunziger Jahre, einer Zeit des Aufruhrs und der Unruhen auf dem Balkan, war Gibonni mit seinen klaren, rockigen Beats und den inhaltsstarken Texten ein Sprachrohr der Jugend der Region und begeisterte Fans aller ehemals jugoslawischen Nationalitäten.

http://gibonni.com/

Di. 18.3. 20.00 h Andrew Strong & Band 23,- 25,-

Commitents-Originalstimme mit Best Of-Programm – The Commitments Years & Beyond Tour

Andrew Strong spielte in dem Kultmusikfilm „The Commitments“ den Sänger Deco Cuffe. Mit seiner charakteristischen, unverkennbaren Soulstimme prägte der damals gerade 18jährige den gesamten Film. Der Soundtrack wurde 12 Millionen Mal verkauft. Nach seiner Grammy Nominierung tourte Andrew Strong & Band mit allen Größen der Musikszene. Ob mit Elton John durch Skandinavien, den Rolling Stones für acht Konzerte bei der Voodoo Lounge Tour, oder mit ZZ Top durch Deutschland, Andrew Strong war ganz oben angekommen. Sein 1993 veröffentlichtes Soloalbum „Strong“ erreichte Platin Status und er stand bei Konzerten mit David Gilmore, Bette Middler, Prince, Brian Adams, Ray Charles, Deep Purple und Meat Loaf auf der Bühne.

http://www.andrewstrong.com/

Mi. 19.3. 20.00 h Paulo Mendonca & Band 20,80 22,-

“Me and my Friends Tour” – die Funk-Rock Legende aus Schweden ist zurück!

17 Jahre musste die Funk-Gemeinde auf das Comeback von Funky Paulo warten. Im September 2013 war es so weit und das Album „Does Anybody Wanna Funk“ wurde veröffentlicht. Ist es nun rockig angehauchter Funk oder eher umgekehrt Rock mit Funkattitüde? Egal – das neue Programm hat all das, weswegen Mendonca eine weltweite Fanschar hat.

“Ich sehe diese Platte als eine Hommage an all meine Helden. Ohne Bands und Künstler wie Earth Wind & Fire, Jimi Hendrix, Deep Purple und Thin Lizzy würde ich nicht dort sein, wo ich heute bin.” sagt Mendonca. Und diese Hommage scheint bestens geraten zu sein, denn „Does Anybody Wanna Funk“ ist direkt auf Platz 1 der iTunes Album-Charts und in die Top 20 der CD Album Charts in Schweden eingestiegen.

http://www.paulomendonca.com/

Do. 20.3. 20.00 h Uwaga! 16,40 18,-

Klassik – frei nach Mozart, Mahler & Co. – Nichts klingt so, wie man es zu kennen glaubte!

Mit Geige, Bratsche, Akkordeon und Kontrabass begibt sich Uwaga! auf einen irrwitzig-anarchischen Streifzug durch das klassische Repertoire. Waghalsiger Spielwitz, schwindelerregende Tempi und der unsachgemäße, fast schon an Dreistigkeit grenzende Umgang mit klassischem Instrumentarium und Kulturgut – mit diesen wenigen Worten ist das Feld, in dem sich das Quartett bewegt, umrissen.

Uwaga! bedient sich des reichen, klassischen Fundus’ und präsentiert ausgewählte Meisterwerke in einer gleichermaßen einzigartigen wie eigenwilligen Art. Tschaikowskys Ballettsuiten verfügten durchaus über Disco-Potential, Mahler habe meisterhafte Jazzthemen komponiert und Barock sei der pure Rock’n’Roll, so die vier Musiker.

http://www.uwagaquartett.de/

Fr. 21.3. 19.00 h Van Canto – supp.: Winterstorm & Arven 23,- 25,-

A Cappella-Metal mit Drummer und fünf Sängern – neues Album

Alle Instrumente, die in normalen Metalbands gespielt werden, werden bei Van Canto gesungen. Bass, Gitarren, Solos, Keyboardflächen. Dazu kommen zwei echte Leadsänger, einmal männlich, einmal weiblich. Nur die Drums sind Drums geblieben. Van Canto haben das Unvorstellbare gewagt und gewonnen! Bei den großen Metal-Festivals, u.a. W:O:A hat das fachkundige Publikum sicht- und hörbar seinen Spaß an der Mischung aus Eigenkompositionen und Metal-Klassikern.

Den gecoverten Musikern scheint die Van Canto-Variante ihrer technisch aufgerüsteten Songs übrigens zu gefallen. Immer wieder präsentieren sich berühmte Metal-Heads zusammen mit Van Canto auf der Bühne oder als Gastsänger im Studio.

http://vancanto.de/

Sa. 22.3. 21.00 h Gegenlicht 12,- 13,-

 

Die Songs von STS und anderen – vielstimmiger Gesang, warme

 

akustische Gitarren & Mandoline

 

Ein Abend im Zeichen der Musik von STS steht ins Haus, wenn Gegenlicht sich ansagt. Die Band rund um Sänger Andreas Schwind feierte 2013 ihren 20. Geburtstag und präsentiert sich seither in erweiterter Besetzung: Die Percussions unter den Händen von Wolfgang Schwind sind nun fester Bestandteil der Arrangements und verleihen den ausgefeilten Interpretationen noch mehr Wärme und Farbe.

 

Die sieben Musiker legen viel Herzblut in die Songs, die sich mit dem erdigem und warmen Sound akustischer Gitarren und mehrstimmigem Gesang den Weg in die Gehörgänge des Publikums bahnen. Hier finden neben STS, Songs den Weg ins Programm, die man eher selten live hört oder die einfach zeitlos schön sind.

 

http://www.gegenlicht-band.de/

Di. 25.3. 20.00 h Donnie Munro & Band 25,20 27,-

 

Celtic Spirit Tour – Runrig Originalstimme mit einem Querschnitt aus seiner

 

gesamten Karriere

 

Donnie Munro ist die unverwechselbare Stimme Schottlands. Jahrelang prägte er mit seiner Leadstimme die Gruppe Runrig. Heute gilt er als einer der Botschafter für gälische Musik und Verfechter Schottlands im Sinne moderner Tradition, die sich deutlich in seiner Musik abzeichnet.

 

Neben Songs aus seinen Soloalben spielt Donnie auch Runrig Klassiker Insbesondere aber der Runrig-Hit “The Greatest Flame“ verdeutlicht, dass die Stimme von Donnie Munro, die Stimme Runrigs war. Viele Erinnerungen werden wach, wenn Donnie Balladen wie “Chi Mi´n Geamradh” oder auch andere gälische Lieder vorträgt.

 

Begleitet wird Donnie Munro von Eric Cloughley (Gitarre, Vocal ) und „Glenfiddich Fiddle Champion“ Maggie Adamson.

 

http://www.donniemunro.co.uk/

Fr. 28.3. 21.00 h Chris Thompson & Mads EriksenBand 25,20 28,-

 

Der ex-Sänger von Manfred Mann’s Earthband mit all seinen Hits und neuer CD

 

Chris Thompson war die Stimme der legendären Manfred Mann’s Earth Band. Seine Interpretationen von Songs wie „Blinded By The Light“, „Spirits In The Night“ oder „Mighty Quinn“ avancierten zu internationalen Top-Hits. Weitere Titel wie „Davy´s On The Road Again“ oder „Questions“ sind heute Klassiker. Nur wenige wissen jedoch, dass er unter anderem auch John Farnhams Hit „You´re The Voice“ schrieb. Zudem lieh er den Disco Boys bei ihrer House-Cover-Version von „For You“ seine Stimme.

 

Mit seiner langjährigen „Mads Eriksen Band“ geht Thompson auf Tour, um die neue CD „Toys And Dishes“ vorzustellen. Alle seine Klassiker werden natürlich im Liveprogramm auch nicht fehlen!

 

http://www.christhompson-central.com/

So. 30.3. 20.00 h Amorphis 21,90 23,-

Finnische Metal-Institution auf “Circle World Tour“

Eine düstere Atmosphäre voller Sehnsucht ist dem aktuellen Programm von Amorphis zu Eigen. Die finnischen Melancholic Dark Rock und Metal-Meister nutzen ihr elftes Machwerk „Circle“ für eine weitere beeindruckende Demonstration ihres spielerischen Umgangs mit stilistischen Möglichkeiten.

Bloß nur noch brutaler zu spielen, um sich aus der Vielzahl der Metalbands heraus zu heben, war den Finnen von jeher zu simpel. Zu kreativ die Musiker und endlos die musikalischen Möglichkeiten, als dass sich das Sextett über zwanzig Jahre lang mit den immer gleichen Versatzstücken des Metal hätte beschäftigen wollen. Gemessen an den Chartplatzierungen scheint das 2013er Album „Circle“ jedenfalls mal wieder zu was ganz Großem geraten zu sein.

http://amorphis.net/

 

 

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~ by affliction-magazinedotcom on March 7, 2014.

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